Partizipation von Kinder und Jugendlichen z. B. Peer-Mediation

Partizipation bezeichnet die aktive Beteiligung bei der Erledigung der gemeinsamen Angelegenheiten einer Gruppe.

Galileo Galilei hat gesagt: "Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken."

Besondere Unterstützung brauchen Kinder und Jugendlichen bei der Entdeckung ihrer eigenen Fähigkeiten. Sie brauchen das Erlebnis der "Selbstwirksamkeit" oder anders gesagt, die müssen sich sagen können: "ich kann".

Auch die Erwachsenen brauchen die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen, da diese Experten ihrer Lebenswelt sind. Darum sind wir auf ihre Mitarbeit  angewiesen, wenn wir deren Lebensraum zukunftsorientiert gestalten wollen.

PaC unterstützt die bereits vorhandenen Strukturen in den Kommunen (z. B. Schüleräte, Jugendpflege) und begleitet bei der Entwicklung gemeinsamer Partiziptionskonzepte. 

Eine besondere Form der Partizipation ist die Peer-Mediation / Konfliktschlichtung:

Peer-Mediation heißt, dass Schülerinnen und Schüler unparteiisch in einem Konflikt zwischen zwei streitenden Kindern oder Jugendlichen vermitteln.

Zusammen mit dem ikm Hamburg bieten wir PaC-Schulen eine qualitativ hochwertige Streitschlichterausbildung und die intensive Begleitung der Implementierung von Konfliktschlichtung in die Schulstruktur und das Schulprofil der Schule an.

In vielen Schulen wurde Peer-Mediation bereits umgesetzt: Nach anfänglicher Euphorie versinkt dann jedoch in vielen Fällen diese wirkungsvolle Möglichkeit für Kinder und Jugendliche, soziale Kompetenzen in kleinen wie in etwas größeren Konflikten ständig zu trainieren und immer wieder einzuüben in der Bedeutungslosigkeit. Auch hier unterstützt das ikm Hamburg und hilft Ihnen, Peer-Mediation wieder als lebendigen Bestandteil Ihrer Schulkultur zu verankern.